logo Naturheilpraxis Anton
Heilpraktiker Frank Anton
09648 Mittweida
Heinrich-Heine.Str.45

03727/ 64 01 62
praxis-anton@web.de
www.naturheilpraxis-anton.de
verband
Mitgliedsnummer

18155
portrait
Gästebuch













Öffnungszeiten:
 Mo.-Di.: 10 - 18 Uhr

Mi.-Do.: 10 - 19 Uhr
 Fr.: 08 - 12 Uhr
 und nach Vereinbarung

Sie erreichen mich in der Regel rund um die Uhr unter obengenannter Rufnummer. Außerhalb der Öffnungszeiten und während der Hausbesuche ist eine für Sie kostenlose Rufumleitung eingerichtet. Sollten Sie daran gehindert sein, in die Praxis zu kommen, besteht die Möglichkeit eines Hausbesuches.

Im Januar 2009 bin ich in die neue Praxis in der Heinrich-Heine-Strasse umgezogen. Helle, warme Räume empfangen Sie mit Blick auf die Schwanenteichanlagen. Parkplätze in den umliegenden Strassen sowie ein ebenerdiger Eingang sind vorhanden.

Damit die Preise nicht die Therapie bestimmen, berechne ich pro Stunde 30,- € in einer Taktung von 10 Minunten. Das heißt, angerissene 10 Minuten kosten 5,-€ , was besonders für kleine Behandlungen von Vorteil ist. Die Preise entsprechen der Vorgabe durch die Gebührenordnung für Heilpraktiker(GebüH).     
nach oben










Homöopathie

Erfinder der Homöopathie ist der in Meissen tätige Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann, der 1796 zum ersten Mal seine Arbeiten zu einer neuen Heilmethode veröffentlichte, die er Homöopathie, ähnliches Leiden, nannte. Als eines der ersten Mittel probierte er an sich selbst die Rinde des Chinabaumes aus und entwickelte die für Malaria sehr typischen Fieberschübe. So schlussfolgerte er, dass also das Mittel “China” hilfreich gegen Malaria einzusetzen ist. Er verfasste die ersten Arzneimittelbilder, indem er an Gesunden ein Mittel anwandte und die daraufhin entstehenden Beschwerden beobachtete. Anschließend verwendete er das Mittel bei den Erkrankten, die die gleichen Symptome zeigten. Anfangs arbeitete er mir unverdünnten Tinkturen. Da jedoch viele homöopathische Mittel Gifte sind, war eine Verdünnung notwendig, was die jedoch Heilwirkung herabsetzte.  Um dies zu umgehen, dynamisierte er die Mittel bei jeder Verdünnung, indem er sie 10 mal fest aufstoß und stellte eine stärkere Wirkung bei besserer Verträglichkeit fest. Er nannte das Verfahren Potenzierung. Inzwischen gibt es drei Potenzarten, die nach Verdünnungsverhältnis in D- (Dezimal/1:10), C- (Centisimal/1:100) und Q- oder auch LM- (Quinquagintamillesimal/1:50.000) Potenzen unterschieden werden. Die Ziffer danach bedeutet die Anzahl der Verdünnungsschritte. Betrachtet man diese Verdünnung stofflich, so ist bei Potenzen ab D 24 oder ab C 12 kein Molekül des Ausgangproduktes mehr zu finden, was der Heilwirkung keinen Abbruch tut - sie verstärkt sich. Bei organbezogenen und akuten Beschwerden wählt man tiefere D- oder C-Potenzen, bei funktiotropen und chronischen  eher höhere C-, oder LM-Potenzen.
Bei der Verabreichung eines Homöopathischen Mittels erzeugt der Körper eine “Kunstkrankheit”, das heißt, er präsentiert dem Immun-/Heil-/Reparatursystem (oder wie auch immer man es nennen möchte) Symptome, die es noch nicht erkannt hat. Die Stärke der Symptome häng von der Energie des Körpers oder “Lebenskraft” ,wie Hahnemann es nannte, ab. Das Immunsystem hat in jedem Moment des Lebens auf Reize, denen der Körper ausgesetzt ist, zu reagieren. Es ist ständig damit beschäftigt, den Körper in Balance zu halten. Erkennt es Reize nicht, kommt es zu Beschwerden und wir werden krank. Die erzeugten Symptome werden als neu erkannt und der Körper kann darauf reagieren. Dabei kann es zu einer kurzzeitigen Verschlimmerung der bestehenden Beschwerden kommen. Diese Erstverschlimmerung verschwindet jedoch relativ schnell und ist als ein gutes Zeichen zu werten. Die Beschwerden sollten sich von innen nach außen, von oben nach unten und in der umgekehrten Reihenfolge ihres Entstehens bessern. Dies ist als Hering’sche Regel bekannt. Somit ist es möglich, eine längst überwundene Krankheit erneut zu bekommen. Das zeigt jedoch, dass diese Erkrankung noch nicht ausgeheilt ist. Viele solcher verdrängten Krankheiten sind Ursache für weitere Beschwerden.
Über die gleichzeitige Verwendung von Homöopathika und ätherischen Ölen streiten sich Therapeuten schon lange. Hahnemann gab schon in seinem Organon der Heilkunst zu bedenken, dass die Wirkung der feinstofflichen Mittel der Homöopathie unter dem durchdringenden Geruch der ätherischen Essenzen leiden könnten. Eine Beilegung und Lösung dieses Streits liegt wohl noch in weiter Ferne. Man kann nicht verallgemeinern, welche Mittel von welchem Öl betroffen sind und so kommt es auf die individuelle Reaktion an, ob man eine Wirkungsabschwächung feststellt und daraufhin den entsprechenden Stoff meidet.
Sollten sich die akute Beschwerden nicht innerhalb eines Tages spürbar bessern, sucht man einen Therapeuten auf. Die Gefahr, eine schlimmere Krankheit zu übersehen und somit einen rechtzeitigen Therapiebeginn zu versäumen ist zu groß.

nach oben










Akupunktur

Die Akupunktur stammt aus China und ist schon über 5000 Jahre alt. Im alten China, wo auch schon Papier, Porzellan und Schießpulver erfunden wurde, erkannte man, dass der Mensch Leitbahnen (Meridiane) und Punkte besaß, mit denen man auf energetische Störungen Einfluss nehmen konnte. Die Technik wurde über die Jahre verfeinert, aus Knochen, Steinen und Fischgräten wurden Nadeln und es ist den “Barfußärzten” zu verdanken, dass es dieses Wissen noch gibt. Im China des Mittelalters war es nur kaiserlichen Ärzten gestattet, Menschen zu heilen. Doch die Barfußärzte zogen illegal übers Land und gaben ihre Kenntnisse und Fertigkeiten von einer Generation an die andere weiter.
Bei den Akupunkturpunkten handelt es sich um ca. 400, über den gesamten Körper verteilten Stellen, die unterschiedlich tief in Haut oder Muskelgewebe zu finden sind. Wird nun das Qi blockiert, gibt es im Meridianverlauf gesehen vor der Blockade eine Stauung und danach einen Mangel an Lebensenergie. Fülle und Mangel, Tag und Nacht, Hitze und Kälte, Sommer und Winter. Alles das symbolisiert das Zeichen Yin/Yang. Und so, wie es keinen Tag ohne Nacht gäbe, gehört beides zum Leben.
Mit der Akupunktur behebt der Therapeut die Blockaden und sorgt somit für einen ausgeglichenen Fluss der Lebensenergie Qi.
nach oben






Massagen

Jeder kennt die Wohltat einer Massage. Ich biete die klassische Massage, die Schröpfkopfmassage und die Kratzsteinmassage an. Die klassische Massage braucht man nicht mehr vorstellen. Bei der Schröpfkopfmassage wird mittels Unterdruck die Haut in den Schröpfkopf gesogen. Damit werden Verklebungen beseitigt, die Durchblutung sehr stark angeregt und somit ein Abtransport der sogenannten Schlackestoffe begünstigt. Außerdem kann man über Hautpartien, die mit Organen oder Organsystemen in Verbindung stehen, die Dermatome oder Reflexzonen, Einfluss auf Organstörungen nehmen. Beim trockenen Schröpfen werden die Gläser auf die Hautpartien gesetzt und verbleiben dort 20 - 30 Minuten. Man führt damit Energie zu. Anders dagegen das blutige Schröpfen, bei dem die Haut verletzt wird und das Glas solange am Patienten verbleib, bis es sich mit Blut gefüllt hat. Man entzieht überschüssige Energie.
Die Kratzsteinmassage basiert auf der chinesischen Münzmassage. Durch die geringe Auflagefläche des Steins kann man mit wenig Druck tiefergelegene Gewebe erreichen und dort Verspannungen lösen und die Durchblutung anregen.
Man sollte aber beachten, dass es beim Schröpfen und bei der Kratzsteinmassage zu Hämatomen kommen kann, die aber in der Regel innerhalb einer Woche verschwinden.
nach oben
















Taping

Diesen Regulationsmechanismus nutzt man bei der Behebung von Fehlstellungen. Nach einer Ausrichtung des Patienten durch den Therapeuten werden einzelne Gelenke oder mehrere Bereiche des Körpers mit zugfestem Klebeband(Tape) fixiert. Fällt der Patient nun wieder in sein altes Bewegungsmuster zurück, sorgt das Tape für einen Zugreiz auf der Haut, der wiederum reflektorisch die Muskulatur anspannen lässt. So wird die getapte Körperpartie automatisch wieder ausgerichtet, die entsprechenden Muskeln aufgebaut und in der Regel ist nach einer sechsmaligen Sitzung die  Behandlung abgeschlossen.
Im Sport wird Taping zum Muskelaufbau eingesetzt, allerdings benutzt man hier elastische Bänder, die dem Muskel einen Widerstand entgegen setzen.
nach oben














Kostenübernahme

In der Regel wird beim Heilpraktiker sofort in Bar bezahlt. Eine Rechnungsstellung ist aber auch möglich. Die Medikamente sind auch selbst zu zahlen.
Privaten Kassen übernehmen die Kosten von  zu 80 - 100% . Die von einigen Kassen angewandten Höchstgrenzen werden nur selten erreicht.
Für gesetzlich Krankenversicherte bieten die Krankenkassen eine Zusatzversicherung an, bei denen oft Zuzahlungen beim Zahnersatz und Medikamenten, Sehhilfen und eben auch Heilpraktiker enthalten sind. Da die Angebote jedoch sehr schwanken, informiert man sich am Besten bei seiner Krankenkasse.
Auch sind Ausgaben beim Heilpraktiker und Medikamentenkosten von der Steuer als außergewöhnliche Belastung absetzbar, wenn eine Diagnosestellung erfolgte.
nach oben











Adressen von Freunden und Bekannten

Bombastus-Heilpraktikerschule in Dresden:   www.bombastus-heilpraktikerschule.de
Heilpraktikersuche:                                      www.heilpraktiker.org       
Sonnenapotheke in Mittweida:                       www.sonnenapotheke-mittweida.de
Rockband Schiffbruch

Für den Inhalt dieser Internetpräsenzen übernehme ich gemäß Gesetz keine Haftung.











letze Änderung: 08.01.2009